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Märklin · H 800 Schlepptenderlokomotive            

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H 800 Handmuster, 1938

H 800 Handmuster, 1938

H 800 Handmuster, 1938

H 800 Handmuster, 1938

H 800 Handmuster, 1938

H 800, Nachbau!

Das unlackierte Handmuster (Rohmuster) wurde 2005 und 2006 zur Eröffnung der Märklin Erlebniswelt in Göppingen, zusammen mit einigen anderen Prototypen, gezeigt.

Das Handmuster stammt aus dem Jahr 1938 und war als Ergänzung der E 800 für den englischen Markt gedacht. Aufgrund der politschen Ereignisse kam es jedoch nie zu einer Serienproduktion. Vorbild des Modells ist eine Gresley D49 4-4-0 Hunt/Shire Class Lokomotive.

Fälschlicherweise bezeichnete Märklin in der Ausstellung die Maschine als „Bauart Pitchly“ – diese gibt es nicht. Sehr wohl gibt es doch eine D49/2 mit der Bezeichnung „The Pytchley“ (man beachte auch die Schreibweise…). Benannt wurde die Lokomotive nach „Pytchley“ einer Ortschaft in Northamptonshire, und dort, oder zumindest in der Nähe, wurde um 1750 der Club gegründet „ The Pytschley Hunt„.

Von diesen kleinen Details abgesehen, ist das Modell ganz gut getroffen. Die Proportionen sind stimmig, Details wie Griffstangen auch bereits vorhanden. Bilder im Netz lassen jedoch vermuten, daß die Räder – ebenso wie der Kessel und der Tender – in zeitgenössischem L.N.E.R. grün lackiert waren.

Hier wurde vermutlich beim Fahrgestell auf Räder aus der Produktion zurückgegriffen.

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