Märklin · HR 800 N Dampflokomotive

Siehe auch: HR 800, HR 800 LMS, HR 800 LNE

HR 800 N, Variante 1, 1947

HR 800 N, Variante 1b, 1947

HR 800 N, Variante 1b, 1947

HR 800 N, Variante 1b, 1947

HR 800 N, Variante 6, 1954

HR 800 N, Variante 4, 1948

Länge: 288 mm

Modell der BR 01 der DB, Aufbau, Fahrwerk und Tender gegenüber HR 800 vollkommen geändert, Aufbau und Fahrwerk halbmatt schwarz, Windleitbleche aus Blech mit Haltegriff, einzeln aufgesetzt, mattschwarz, erhabene Beschriftungen farblich nicht hervorgehoben, Umlauf seitlich sowie Luftbehälter und Pufferbohle rot ausgelegt, zwei elektrische Stirnlampen, von hinten gesteckt, Bürstenkammer links mit Blechklappe abgedeckt, zusätzlicher Hebel für Fahrtrichtungsumschaltung rechts im Umlauf, Achsfolge 2’C1′, Gestänge profiliert, Schleifschuh Typ 2.1.2, vorne Kupplung Typ 15.1, Tenderaufbau und -boden Zinkdruckguss, Aufbau halbmatt schwarz, Boden rot lackiert, nachgebildete Kohlen im Tenderkasten aus Zinkdruckguss (verschiedene Körnungen bekannt), „Gusskohle” ist mit dem Tender vernietet, Tender hat an hinterer Abschlusswand Artikelnummer HR 809, Befestigung der Bodenplatte am Aufbau von vorne mit einer Schraube, Tenderboden und -drehgestelle sowie Lokomotivräder dunkelrot, alle Räder mit Speichen, auch am Tender, Drehgestelle Typ 51, Radsätze Typ 4.2.

Variante

Bauzeit

Beschreibung

.1

1947

wie oben beschrieben, Vorserie. Unterschiede zu den späteren Varianten:

Windleitbleche mit gestanzten Haltegriffen.

Keine Öffnung zum Ölen der Motorachse auf der rechten Seite sondern ein kleiner Dom.

Massiver, unprofilierter Steg am Führerhaus zur Befestigung am Fahrgestell.

Das Fahrgestell ist im Bereich der Motorwicklung entsprechend anders ausgebildet als beim Serienmodell.

Die untere Aussparung im Rahmen und der entsprechende Schlitz für den Handschalthebel sind deutlich kürzer (circa halb so lang) wie beim Serienmodell.

.1b

1947

wie .1,

Windleitbleche mit gestanzten Haltegriffen.

Öffnung zum Ölen der Motorachse auf der rechten Seite – höher angebracht wie später in der Serie.

Massiver, unprofilierter Steg am Führerhaus zur Befestigung am Fahrgestell.

Das Fahrgestell ist im Bereich der Motorwicklung entsprechend anders ausgebildet als beim Serienmodell.

Die untere Aussparung im Rahmen und der entsprechende Schlitz für den Handschalthebel nun länger – wie beim Serienmodell.

.2

1947

wie .1, Windleitblech ohne Haltegriff, Öffnung zum Ölen des Motors, Steg mit Profil, Fahrgestell geändert, Aussparung im Rahmen und Schlitz für Handschalthebel lang, Kupplung Typ 4.3.

.3

1948 – 1949

wie .1, Lokomotivräder, Tenderboden und Drehgestelle hellrot.

.4

1948

wie .3, Schnittmodell: Beidseitig wurden Teile des Gehäuses entfernt und die Kanten rot lackiert. So sind Motor, Umschalter und restliches Innenleben sichtbar. An der dritten Treibachse vor dem Führerhaus wurden ebenfalls etwas 1/3 des Rades entfernt, so das das darunter liegende Zahnrad sichtbar ist.

.5

1950

wie .3, Tenderaufbau mit echter Kohle (eingeklebt), Aufschrift an hinterer Abschlusswand 809, Befestigung der Bodenplatte am Tenderaufbau mit einer Schraube von hinten durch Aufbaurückwand und zwei Schrauben von unten (auf der Lokomotivseite), Schleifschuh Typ 2.2.

.6

1951 – 1952

wie .4, Bürstenkammer geschlossen.

.7

1954

wie .5, Tenderaufbau aus Kunststoff (nicht serienmäßig wie bei F 800 und G 800, wurde nur bei Reparaturen getauscht).

 

Hinzufügen