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Technik

Abkürzung für Zwei-Leiter Gleichstrom.
1988-1994. Motor für konventionellen Antrieb. Bei diesem Trommelkollektor-Motor hat der Kollektor 5 Anker (gegenüber bisher 3 Anker). Höheres Drehmoment. Vorteil: ruhigere Laufeigenschaften, einstellbare Höchstgeschwindigkeit, höhere Zugkraft.
Das C-Gleis wird seit 1996 als M-Gleis-Nachfolger angeboten. Das mit Bettung im Wesentlichen in anthrazitfarbenem Kunststoff gefertigte C-Gleis verbindet hohe Betriebssicherheit (u. a. Trittfestigkeit) mit einfach zu handhabender und betriebssicherer „Click“-Verbindung (daher der Name). Zudem ist es einfach wieder zu trennen, weshalb es auch sehr gut für Teppichbahnen geeignet ist. Das C-Gleis wurde aus dem […]
Der C-Sinus-Motor ist ein von Märklin entwickelter Elektromotor für Modelleisenbahnen. Er funktioniert nach dem Drehstromprinzip. Märklin bezeichnet den Motor als Hochleistungsmotor, das Firmenmarketing bezeichnet ihn als einen der besten Motoren, die das Unternehmen bisher hergestellt habe. Er ersetzt die zuvor verbauten Trommel- und Scheibenkollektor-Motoren. Quelle: Wikipedia
Märklin Digital ist der Name eines Systems zur digitalen Modellbahnsteuerung, das das Modellbahnunternehmen Märklin 1984 auf den Markt brachte. Es war das erste allgemein verfügbare digitale Modellbahnsystem.   Quelle: Wikipedia
Die EMD F7 ist eine Baureihe dieselelektrischer Lokomotiven des US-amerikanischen Lokomotivherstellers General Motors Electro-Motive Division (EMD). Sie stellen die zahlenmäßig stärkste Unterbaureihe der EMD F-Serie. Ursprünglich als Güterzuglokomotiven konzipiert, wurden einige Exemplare auch im Personenzugdienst eingesetzt. Unter anderem zogen sie den legendären Zug El Capitan der Santa Fe und den Empire Builder der Great Northern […]
Die 700er Modelle von Märklin hatten entweder einen Handumschalter oder einen Fernumschalter mittels Selenzellen, die leider sehr störanfällig waren. Also waren erst die Loks der 800er Serie mit einem „richtigem“ Fernumschalter ausgestattet (Überspannungs-Schalter oder Perfekt-Schaltung 800). Dieser funktioniert mittels eines Spannungsstoßes von 24V und erfolgt zum Beispiel durch drücken des roten Umschaltknopfes / Drücken des […]
Durchsichtige Haftreifen aus Kunststoff wurden von 1953 bis 1961 produziert (Artikelnummern 7140 bis 7150). Nach 1961 wurden schwarze Haftreifen aus Kunststoff verwendet (Artikelnummern 7151 bis 7154).
Das ohne Bettung zur eigenen Einschotterung gefertigte K-Gleis (Kunststoff-Gleis) kam Ende der 1960er Jahre auf den Markt und brachte neben der verbesserten Optik flexibel verlegbare Gleise und verlängerte „schlanke“, vorbildgerechtere Modellbahnweichen. Die schlanken Weichen waren ursprünglich mit beweglichen Herzstücken ausgestattet, wie moderne Schnellfahrweichen des Vorbildes. Da der Mechanismus der beweglichen Herzstücke nicht auf Dauer zuverlässig […]
Ältere Märklin Modelle sind mit einem Klarlack überzogen, welcher nach einigen Jahren nachdunkelt oder gar die Grundfarbe verändert. Sehr schön ist dies bei den Wagen 352 J und 353 J zu sehen, dort wird aus einem blau ein grün. Umgangssprachlich wird oft von „Kopal-Spirituslack“ gesprochen, dies ist jedoch falsch. Es handelt sich um einen Kopal-Spirituslack. Kopal […]
Die Lithografie oder Lithographie (von griech.: λίθος lithos „Stein“ und γράφειν graphein „schreiben“) ist das älteste Flachdruckverfahren und gehörte im 19. Jahrhundert zu den am meisten angewendeten Drucktechniken für farbige Drucksachen. Mit Lithografie werden bezeichnet:   – die Steinzeichnung als Druckvorlage und Druckform zur Vervielfältigung mittels des Steindruckverfahrens,- der Abzug (Farbübertragung) vom Stein auf geeignetes […]
Die Metallgleise (M-Gleise) prägten jahrzehntelang das Bild der Märklin-Eisenbahn. Sie bestehen in der Urform von 1935 aus einem hellbraunen Böschungskörper aus Blech, auf den die Schienen als Vollprofile aufgesetzt sind. Um die Optik edler erscheinen zu lassen, bekam die Gleisbettoberfläche einen Lacküberzug. Der Mittelleiter war durchgehend ausgeführt. Die Produkte der Nachkriegszeit sind wegen des Materialmangels […]
Durch die Weiterentwicklungen in der Fertigung elektronischer Komponenten und Baugruppen wurden ab etwa 1995 elektronische Steuerungen der Lokomotiven in der Herstellung preiswerter als das bis dahin betriebene parallele Anbieten von analogen und digitalen Modellen.   Aus diesem Grund gab es bereits früh mit dem „Märklin Delta“ genannten System den Ansatz, digitale Steuerungen auch im Einsteigersegment […]
Ziel der Entwicklung war die Aufhebung vieler Beschränkungen des Vorgänger-Protokolls bei gleichzeitiger Kompatibilität zu diesem, um die parallele Verwendung der Systeme zu erlauben. So wird nun der Adressraum von 80 auf 16.384 erhöht und die Geschwindigkeit in 128 statt 14 Stufen aufgelöst. Pro Fahrzeug können deutlich mehr Funktionen angesprochen werden (wie Beleuchtung, Hupe, Dampferzeugung, Heben […]
Bis in die 70er Jahre hinein wurden von Märklin bevorzugt Scheibenkollektormotoren verbaut; je nach Baugröße der Lokomotive waren es: der sehr große Scheibenkollektormotor – VLFCM (zum Beispiel: 3015, DT 800, ST 800) der große Scheibenkollektormotor – LFCM mit 24,5 mm Durchmesser (zum Beispiel: 3053) der kleine Scheibenkollektormotor – SFCM – mit 18,0 mm Durchmesser (zum […]
NEM bedeutet Normen Europäischer Modellbahnen oder Normes Européennes de Modélisme (französisch). Die NEM werden von der Technischen Kommission des MOROP in Zusammenarbeit mit Modelleisenbahnherstellern definiert und vom MOROP herausgegeben. Die NEM erlauben den Herstellern von Modellbahnen, ihre Produkte so zu gestalten dass sie verlässlich miteinander funktionieren. Die Normen definieren u. A. die Maßstäbe für Modellbahnen, […]
Als Scheibenkollektor-Motor bezeichnen Modelleisenbahner den klassischen dreipoligen Märklin-Rundmotor mit Stirnradgetriebe, den es sowohl als Allstrommotor wie auch als Gleichstrommotor gibt. Der Umbau zwischen beiden Motorarten geht durch den Austausch des Polbügels einfach vonstatten. Der Polbügel des Allstrommotors trägt eine Spule, der Polbügel des Gleichstrommotors einen Permanentmagneten.   Die Bezeichnung ergibt sich dabei aus der flachen […]
Im Jahr 1958 wurde die TELEX-Kupplung vorgestellt. Zunächst wurden die Modelle 3026 und 3027 mit dieser Kupplung ausgestattet. Die TELEX-Kupplung ist eine Entwicklung von Märklin, die ein ferngesteuertes Abkuppeln von Modellbahnfahrzeugen auf jedem Punkt einer Modellbahnanlage ermöglicht. Dabei wird mittels einer Spule ein kleiner Elektromagnet erregt, dessen Magnetfeld dann eine Hebelmechanik bedient, die den Kupplungsbügel […]
Als Trommelkollektor-Motor bezeichnen Modelleisenbahner einen der klassischen dreipoligen Märklin-Rundmotorenmit Stirnradgetriebe, die es sowohl als Allstrommotor wie auch als Gleichstrommotor gibt. Der Umbau zwischen beiden Motorarten geht durch den Austausch des Polbügels einfach vonstatten. Trommelkollektor-Motoren von Märklin verfügen über jeweils zwei Schleifkohlen in eckiger Ausführung. Verwendung fand der Trommelkollektor in den meisten von Mitte der 1970er […]
Dieser Motor besitzt einen trommelartig aufgebauten Kommutator und ist von der Bauform her etwas kleiner – also gut geeignet um auch kleinere Modell-Lokomotiven anzutreiben. Er wird direkt in ein Antriebsdrehgestell oder in die zentrale Antriebsaufnahme eingesetzt. Märklin hat ihn ab circa 1972 eingesetzt. Unterschieden wird die Bauart im Wesentlichen anhand der Konstruktion des Ankers. Ein […]