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Vorbildinfos

Die Bezeichnung der Achsfolge (nach DIN: Radsatzfolge) gibt die Anzahl und Anordnung der angetriebenen Achsen (Treibradsatz und Kuppelradsätze) und Laufachsen an, wobei auch ersichtlich wird, ob die Achsen oder Achsgruppen im Hauptrahmen oder von ihm getrennt gelagert sind. Achsfolge Erläuterung 1 eine im Hauptrahmen gelagerte Laufachse 1 „ eine vom Hauptrahmen unabhängige, in einem Laufachsgestell […]
Die Avia International (Eigenschreibung teilweise AVIA INTERNATIONAL) ist eine 1927 gegründete Vereinigung unabhängiger Mineralölimporteure. Heute gehören circa 85 mittelständische Unternehmen (KMUs) zu Avia, die ungefähr 3000 Tankstellen in 14 europäischen Ländern betreiben. Damit ist Avia die weitestverbreitete konzernunabhängige Mineralölmarke in Europa.   Siehe auch Wikipedia
Bache & Company (later known as Bache Halsey Stuart Shields Incorporated) was a securities firm that provided stock brokerage and investment banking services. The firm, which was founded in 1879, was based in New York, New York. In 1981, Bache was acquired by Prudential Financial to form Prudential-Bache Securities. In 1991, the usage of the […]
Die Dampflokomotiven der Baureihe 06 waren Einheits-Schnellzuglokomotiven der Deutschen Reichsbahn (DR). Es waren die einzigen deutschen Lokomotiven mit der Achsfolge 2’D2’ (auch Northern genannt). Mit den beiden Lokomotiven der Baureihe 06 der Firma Krupp wurden 1939 die leistungsfähigsten, größten und schwersten Schnellzuglokomotiven der Deutschen Reichsbahn in Betrieb genommen. Die Fahrzeuge waren für den schweren Schnellzugdienst […]
Das Baureihenschema der Deutschen Bundesbahn entsprach bis 1968 weitgehend dem Baureihenschema der Deutschen Reichsbahn. Für Akkumulator- und Verbrennungstriebwagen wurde 1948 ein neues Schema eingeführt, da für diese Fahrzeuge noch kein praktikables System vorlag. Am 1. Januar 1968 wurde im Rahmen des Übergangs der UIC-Bahnen auf computerlesbare Fahrzeugnummern ein neues Baureihenschema eingeführt. Quelle: Wikipedia
Die Dampflokomotiven der Baureihe 01 waren Schlepptenderlokomotiven der Deutschen Reichsbahn für den schweren Schnellzugdienst. Die Maschinen wurden von zwei Zylindern angetrieben. Sie waren die ersten in Serie gebauten Einheitsdampflokomotiven mit der Achsfolge 2’C1’ (auch Pacific genannt). Einige Lokomotiven der Baureihe 01 wurden in den 1960er Jahren von der Deutschen Reichsbahn rekonstruiert und dann als Baureihe […]
Die Baureihe 111 ist eine Elektrolokomotiv-Baureihe der Deutschen Bahn. Von den vierachsigen Lokomotiven wurden zwischen 1974 und 1984 insgesamt 227 Maschinen hergestellt. Eingesetzt werden die 160 km/h schnellen Lokomotiven heute vorwiegend im Regional- und Nahverkehr, während bei der Indienststellung auch der schwere Personen-Fernverkehr zu ihrem Aufgabengebiet gehörte. An Rhein und Ruhr wurde sie in den […]
Die Baureihe 120 ist eine Elektrolokomotivbaureihe der Deutschen Bahn AG. Sie gilt als die erste in Serie gebaute Drehstrom-Lokomotive (mit elektronischen Umrichtern) der Welt und stellt einen Meilenstein in der Entwicklung elektrischer Lokomotiven dar. Sie repräsentierte damals somit den letzten Stand der Entwicklung, den Drehstromantrieb, bei dem aus dem Wechselstrom der Fahrleitung in Traktionsstromrichtern der […]
Die Baureihe 151 ist eine zwischen 1972 und 1978 an die Deutsche Bundesbahn ausgelieferte Serie von Elektrolokomotiven für den schweren Güterzugdienst. Sie wurde auf Grundlage der Erfahrungen mit dem Einheitslokomotivbauprogramm entwickelt.   Siehe auch Wikipedia
Die Baureihe 23 der Deutschen Reichsbahn war eine leichte Personenzug-Dampflokomotive (Einheitslok). Sie war als Ersatz für die Preußische P 8 vorgesehen. Im Interesse breiter Austauschmöglichkeiten im Werkstättendienst erhielt die Lok den gleichen Kessel wie die parallel entwickelte Baureihe 50 und wie diese den neu entwickelten Tender 2 „2 “ T 26 mit einer Vorderwand, die […]
Die Lokomotiven der Baureihe 24 waren Einheits-Personenzuglokomotiven der Deutschen Reichsbahn.   Nachdem im ersten Typisierungsprogramm der neugegründeten Deutschen Reichsbahn überwiegend Hauptbahnlokomotiven enthalten waren, wurde ab 1925 auch an Nebenbahnlokomotiven gearbeitet, wobei eine weitgehende Austauschbarkeit von Teilen geplant war. Die ersten Exemplare wurden von den Firmen Schichau und Linke-Hofmann, die späteren der 95 Lokomotiven auch von […]
Die Lokomotiven der Baureihe 44 der Deutschen Reichsbahn waren schwere, fünffach gekuppelte Güterzug-Einheitsdampflokomotiven der Gattung G 56.20 mit Drillingstriebwerk. Sie waren vorgesehen für die Beförderung von Güterzügen bis 1.200 t auf Mittelgebirgsstrecken und 600 t über Steilrampen.   Siehe auch Wikipedia
Die Akku-Triebwagen der Baureihe ETA 150 (ab 1968 Baureihe 515) waren bei der Deutschen Bundesbahn sehr verbreitet. Die Triebwagen boten einen sehr hohen Fahrkomfort (geringe Lärmbelästigung trotz eines ganz typischen Heulens der Gleichstrommotoren, gute Gleislage aufgrund ihres durch die Akkumulatoren hohen Eigengewichtes, keine Schmutzbelästigung). Sie befuhren Haupt- und Nebenstrecken.   Sie waren daher bei den […]
Die Lokomotiven der Baureihe 81 waren Tenderlokomotiven der Deutschen Reichsbahn für den Rangierdienst. Die zehn Maschinen wurden im Rahmen des Einheitsdampflokomotive-Programmes im Jahr 1928 beschafft. Eine Lokomotive ist erhalten.   Siehe auch Wikipedia
Die Baureihe 86 war eine Einheits-Güterzugtenderlokomotive der Deutschen Reichsbahn. Sie war für den Einsatz auf den Nebenstrecken vorgesehen und wurde von vielen für die Reichsbahn tätigen Unternehmen geliefert. Im Zeitraum von 1928 bis 1943 wurden 776 Exemplare gebaut, zunächst wurde die Baureihe auch im Flachland eingesetzt, nach dem Zweiten Weltkrieg beschränkte sich der Einsatz hauptsächlich […]
Tenderlokomotiven mit der Achsfolge C der Deutschen Reichsbahn und ihrer Nachfolgegesellschaften.   Die Baureihe 89.0 war eine Güterzugtenderlokomotive und Einheitslokomotive der Deutschen Reichsbahn. Sie war die kleinste Einheitslokomotive, die von der Reichsbahn in Dienst gestellt wurde. Während die Betriebsnummern 89 001–89 003 als Nassdampfmaschinen geliefert wurden, waren die restlichen sieben Heißdampflokomotiven. Da sich keine Preußische […]
Die Lokomotiven der Baureihe 103 (Vorserie: E 03) der Deutschen Bundesbahn (DB) sind schwere sechsachsige Elektrolokomotiven für den schnellen Reisezugverkehr. Die E 03/103 galten lange als das Flaggschiff der DB und waren neben den Diesellokomotiven der Baureihe V 200 eine der bekanntesten deutschen Lokomotivbaureihen. Mit einer Dauerleistung von 7.440 kW (10.116 PS) waren die E […]
Die Baureihe E 04 (später DB-Baureihe 104 (ab 1968) bzw. DR-Baureihe 204 (ab 1970)) war eine für den Einsatz im Schnellzugverkehr entwickelte und ab 1933 eingesetzte Elektrolokomotive der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft. Ursprünglich für den Einsatz in Mitteldeutschland entwickelt wurde sie nach dem Zweiten Weltkrieg sowohl bei der Deutschen Bundesbahn wie der Deutschen Reichsbahn in der DDR […]
Die Baureihe E 10 ist eine für die Deutsche Bundesbahn erstmals im Jahre 1952 gebaute Einheitselektrolokomotive für den Schnellzugverkehr. Sie wird seit dem Jahr 1968 als Baureihe 110 sowie ihre Unterbaureihen als Baureihen 112 bis 115 geführt. Die E 10 war lange Jahre die wichtigste Lokomotiv-Baureihe im bundesdeutschen Schnellzugverkehr. Nach der Bahnreform fand dann kein […]
Die Elektrolokomotiven der Baureihe E 18 (später DB-Baureihe 118 (ab 1968), DR-Baureihe 218 (ab 1970)) gehörten zu den schnellsten Elektrolokomotiven der Deutschen Reichsbahn (DR). Sie erreichten eine Höchstgeschwindigkeit von 150 km/h. Nur ihre Schwesterloks der Baureihe E 19, die für 180 km/h zugelassen waren, überflügelten diese Leistung bei der DR. Sie standen von 1935 bis […]
Die Baureihe E 40 bezeichnet eine für die Deutsche Bundesbahn erstmals im Jahre 1957 gebaute Einheitselektrolokomotive für den Güterverkehr. Sie wird seit dem Jahr 1968 als Baureihe 140 und Baureihe 139 geführt. Sie trug lange Zeit die Hauptlast des Güterzugverkehrs auf elektrifizierten Strecken, kam aber auch im Personennahverkehr zum Einsatz. Auch derzeit (2014) sind noch […]
Die Baureihe E 41 war eine für die Deutsche Bundesbahn erstmals im Jahr 1956 ausgelieferte Einheitselektrolokomotive für den Personenverkehr auf Nebenbahnen und den Nahverkehrsbetrieb. Sie wurde ab dem Jahr 1968 als Baureihe 141 geführt und war die leichteste Lok innerhalb des Konzepts der elektrischen Einheitslokomotiven.   Siehe auch Wikipedia
Die Elektrolokomotiven der Baureihe E 44 waren die ersten Elektrolokomotiven auf dem deutschen Schienennetz, die in mehr als 100 Exemplaren beschafft wurden. Die E 44 stellt einen Meilenstein der Elektrolokomotivenentwicklung dar, denn bei ihr wurde erstmals bei einer größeren Streckenlokomotive auf Vorlaufachsen und Stangenantrieb verzichtet, außerdem wurde der viele Jahre erfolgreiche Tatzlager-Antrieb etabliert. Die als […]
Als DR-Baureihe E 63 (ab 1968: Baureihe 163) wurde eine Serie elektrischer Rangierlokomotiven der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft DR bezeichnet.   Mitte der 1930er Jahre bestand durch die fortschreitende Elektrifizierung weiterer Bedarf an elektrischen Rangierlokomotiven in Süddeutschland. Die Deutsche Reichsbahn wollte jedoch keine weiteren Maschinen der Baureihe E 60 mehr beschaffen, die Fortschritte im Bau von Elektrolokomotiven […]
Die Baureihe E 94 (DB-Baureihe 194 ab 1968, DR-Baureihe 254 ab 1970, ÖBB Reihe 1020) mit dem Spitznamen „Deutsches Krokodil“ bezeichnet eine Baureihe sechsachsiger schwerer Elektrolokomotiven der Deutschen Reichsbahn, die für den Güterzugdienst konzipiert waren.   Siehe auch Wikipedia
Die Henschel EA 800 ist eine von Henschel in vier Exemplaren gebaute Elektrolokomotive. Sie ist für Fahrleitungs- und Batteriebetrieb ausgerüstet. Die vier 1966 gebauten Lokomotiven wurden von der Rheinstahl-Bergbau AG für das neu elektrifizierte Netz der Prosper-Zechen beschafft und als E 5 bis E 8 eingereiht. Sie haben eine Stundenleistung von 540 Kilowatt. Die Typbezeichnung […]
Die Baureihe V 200.0 (ab 1968 Baureihe 220, später bei den SBB: Am 4/4) war eine der ersten Diesel-Streckenlokomotiven der Deutschen Bundesbahn (DB). Ihre markante Optik entspricht dem typischen Industriedesign der 1950er Jahre.   Siehe auch Wikipedia
Die Baureihe V 60 ist eine ursprünglich für die Deutsche Bundesbahn entwickelte Diesellokomotive für den Rangierdienst.   Die Deutsche Bundesbahn hatte nach ihrer Gründung einen Mangel an kleinen Rangierlokomotiven. Daher wurde ab 1951 eine Dieselrangierlok entwickelt, an deren Bau und Entwicklung fast alle namhaften Lokomotivfabriken beteiligt waren. Die neue Baureihe wurde zunächst als V 60 […]
Als Baureihe VT 95 bezeichnete die Deutsche Bundesbahn (DB) ihre einmotorigen Schienenbusse. Sie wurden auf für Dampflokomotiv- oder Dieselzugbetrieb nicht rentablen Nebenstrecken eingesetzt. Ab 1968 wurden die Verbrennungsmotortriebwagen (VT) als Baureihe 795 geführt.   Siehe auch Wikipedia
Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) (ehemals: Berliner Verkehrs-Aktiengesellschaft) sind ein öffentlich-rechtliches Unternehmen für den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) in Berlin, den sie dort und im angrenzenden Umland mit U-Bahnen, Straßenbahnen und Omnibussen durchführen. Sie betreiben außerdem einige Fähren auf den Berliner Gewässern. Zwischen 1984 und 1994 betrieb die BVG in West-Berlin die S-Bahn und zwischen 1989 und […]
Coil (englisch für Spule) ist die fachspezifische Bezeichnung für einen Wickel aus Blechband bzw. ein aufgewickeltes Metallband oder auch für einen Bund Metalldraht. Das englische Wort Coil bezeichnet im Deutschen insbesondere Bandstahl­rollen und Stahldrahtrollen als Rohprodukt. Bandstahlrollen sind ein Halbfabrikat zwischen den Walzwerken und der verarbeitenden Industrie. Teilweise sind die Coils vor der Weiterverarbeitung bereits […]
Die Henschel DHG 500 C ist eine dieselhydraulische Lokomotive, die von den Henschel-Werken gebaut wurde. Sie war vor allem für den Einsatz im schweren Werksdienst vorgesehen. Die Achsfolge der Henschel DHG 500 C ist C. Die Lok gehört zur ab 1962/63 angebotenen sogenannten vierten Generation der Henschel-Loks, der ersten Generation mit Gelenkwellenantrieb. Die Aufbauten wurden […]
Progress Rail Locomotives, firmierend als Electro-Motive Diesel (EMD) ist ein amerikanischer Hersteller von dieselelektrischen Lokomotiven, Lokomotivprodukten und Dieselmotoren für die Bahnindustrie. Das Unternehmen ist im Besitz von Caterpillar über seine Tochtergesellschaft Progress Rail. Electro-Motive Diesel hat seine Wurzeln in der Electro-Motive Engineering Corporation, einem Designer und Vermarkter benzinelektrischer selbstfahrender Triebwagen, der 1922 gegründet und später […]
Eine Unterteilung in verschiedene Epochen dient zur authentischen Darstellung eines Zeitabschnitts der Eisenbahngeschichte auf den Modelleisenbahnanlagen in Kontinentaleuropa und im Vereinigten Königreich. Um dem Modelleisenbahner die zeitliche Zuordnung des zeitlich zusammengehörenden Fahrzeugparkes und Zubehörs zu erleichtern, werden zuweilen in den Katalogen und auf den Produktverpackungen Angaben zur Epoche in Form einer fortlaufenden Zahl angegeben.   […]
Der ET 165, später Baureihe 275 (DR) bzw. 475 (DB AG), ist ein elektrischer Triebwagen, der für den Verkehr im Gleichstrom-Netz der Berliner S-Bahn von 1928 bis 1932 gebaut wurde. Die Züge waren noch bis 1997 im Berliner S-Bahn-Netz unterwegs, wurden aber bis Mai 2004 mit Ausnahme einiger Museumsstücke verschrottet. Siehe auch Wikipedia
Der Kreuzkopf ist ein Maschinenelement, das bei Kurbeltrieben verwendet wird. Es koppelt die translatorisch oszillierende (hin- und her bewegte) Kolbenstange mit dem translatorisch und rotatorisch oszillierenden (gleichzeitig noch auschwenkenden) Pleuel. Die Kreuzkopf-Bauweise eignet sich wegen der großen bewegten Massen und der Bauhöhe nur für Drehzahlen von Langsamläufern (bis 300 min−1). Sie wird daher überwiegend an großen […]
Als Krokodile werden Elektrolokomotiven bezeichnet, die aus zwei längeren Vorbauten mit den Antriebsachsen und Motoren sowie einem gelenkig verbundenen Mittelteil bestehen, der meist Führerstände und Transformator aufnimmt.   Die ursprüngliche Bezeichnung Krokodil geht auf die Baureihen SBB Ce 6/8II und SBB Ce 6/8III der SBB zurück, die von der Maschinenfabrik Oerlikon für den schweren Güterzugeinsatz […]
Franz Friedrich Kruckenberg (* 21. August 1882 in Uetersen; † 19. Juni 1965 in Heidelberg) war ein deutscher Maschinenbau-Ingenieur und Eisenbahn-Konstrukteur. Er war ein Pionier des Schnellverkehrs auf der Schiene; zu seinen Werken gehört der 1931 vorgeführte propellergetriebene Schienenzeppelin.   Kruckenberg entstammt einer alten Hamburger Kaufmannsfamilie. Als diplomierter Schiffbauingenieur konstruierte er bereits vor dem Ersten […]
Die Lüchow-Schmarsauer Eisenbahn GmbH (LSE) ist eine niedersächsische Gesellschaft, die von 1911 bis 1998 die Eisenbahnstrecke von Lüchow nach Schmarsau betrieb und heute noch als Busunternehmen mit der Liniennummer 8050 tätig ist. Quelle: Wikipedia
Ein Makrofon (Typhon / Tyfon bei Schiffen – kommt von griech. μακρός groß, φωνή Klang) ist eine Einrichtung an Fahrzeugen, mit der ein lauter Warnton mit fester Frequenz erzeugt werden kann. Es findet Anwendung bei Einsatzfahrzeugen, Schienenfahrzeugen und Schiffen. Quelle: Wikipedia
1838 übernahm Maffei den Lindauer’schen Hammer, die bayerische Hofhammerschmiede in der Hirschau, dem Nordteil des Englischen Gartens in München. Das Werk war vom Hofhammerschmied Lindauer im Jahr 1814 am Eisbach errichtet worden – gegen den erbitterten Widerstand des Hofgartenintendanten Friedrich Ludwig von Sckell.Maffei führte die Fabrik als Eisenwerk Hirschau weiter und entwickelte daraus die Lokomotiv- […]
Die MÁV-Baureihe Árpád waren vierachsige Dieseltriebwagen für den Expresszugverkehr der ungarischen Staatsbahn Magyar Államvasutak (MÁV).   Die Fahrzeuge wurden zur Bewältigung des leichten Schnellzugdienstes entwickelt. Die erste Einheit wurde 1934 in Dienst gestellt und bediente als Schnellzug die Strecke von Budapest nach Wien. Die 260 km lange Strecke bewältigte die Einheit in 2 Stunden und […]
Eine Michelin ist ein Schienenbus respektive Leichttriebwagen oder Leichttriebzug, bei dem die Räder mit Luftreifen ausgestattet sind. Diese Bauweise wurde in den 1930er Jahren von Michelin entwickelt. Der Name Michelin wurde in der Folge in Frankreich auch oft für Dieseltriebwagen im Allgemeinen verwendet. In Paris werden heute noch U-Bahnen mit Luftbereifung eingesetzt. Die starke Haftung […]
Die Bauart Minden-Deutz ist eine Familie von Drehgestellen für Reisezugwagen, die von 1948 an durch Westwaggon, Klöckner-Humboldt-Deutz und Waggon Union entwickelt wurde. Minden-Deutz-Drehgestelle wurden unter anderem in den n-Wagen, in den Bpmz-Wagen und in den Mittelwagen des ICE 1 verwendet.   Quelle: Wikipedia
Die Oensingen-Balsthal-Bahn AG (offizielle Initialen OeBB, auch zur Unterscheidung von den Österreichischen Bundesbahnen ÖBB) mit Sitz in Balsthal ist eine private Eisenbahngesellschaft im Kanton Solothurn (Schweiz). Ihre gut vier Kilometer lange normalspurige Strecke führt von Oensingen nach Balsthal.   Quelle: Wikipedia
The Pennsylvania Railroad’s K4 4-6-2 „Pacific“ (425 built 1914–1928, PRR Altoona, Baldwin) was their premier passenger-hauling steam locomotive from 1914 through the end of steam on the PRR in 1957.   Attempts were made to replace the K4s, including the K5 and the T1 duplex locomotive, but neither were very successful. The K4s hauled the […]
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Ein Propeller (von lateinisch propellere ‚vorwärts treiben‘) ist ein Maschinenelement einer Antriebsmaschine mit Flügeln, die meist um eine Welle radial (sternförmig) herum angeordnet sind. Fachsprachlich redet man heute auch bei Schiffen von Schiffspropellern und nicht mehr von Schiffsschrauben. Bei Flugzeugen wird der Propeller gelegentlich als Luftschraube bezeichnet; bei Hubschraubern dominiert die Tragwirkung den Vortrieb, man […]
Als RAL-Eisenbahnfarben werden umgangssprachlich genormte Farben bezeichnet, die von Eisenbahngesellschaften den Herstellern und Ausbesserungswerken für die Lokomotiv- und Waggonlackierung vorgegeben werden. Damit wird ein einheitliches Erscheinungsbild (Corporate Identity) der Zug-Einheiten einer Bahngesellschaft gewährleistet. Um die Farben eindeutig zu bezeichnen, bedient man sich einer von dritter Seite zur Verfügung gestellten technischen Farbnormierung, wie zum Beispiel der […]
Rauchkammer heißt der vorderste Teil des Kessels einer Dampflokomotive, über dem sich der Schornstein befindet. In der Rauchkammer wird der für das Ansaugen der Verbrennungsluft erforderliche Unterdruck erzeugt, indem der aus den Zylindern austretende Abdampf durch ein unter dem Schornstein angeordnetes Blasrohr in die Rauchkammer geleitet wird. Weiter sammeln sich in der Rauchkammer von den […]
Die Reihen 202, 203 und 204 (ab 1971 Reihen 52, 53 und 54) der belgischen Staatsbahn (NMBS/SNCB) sowie die Reihe 1600 der luxemburgischen Eisenbahnen (CFL) sind eine 43 Fahrzeuge umfassende Serie von sechsachsigen dieselelektrischen Lokomotiven, die ab 1955 ausgeliefert wurden. Sie bilden zusammen mit der Reihe 201 die erste Generation von Diesellokomotiven, die in Belgien […]
Regolamento Internazionale Veicoli Das Regolamento Internazionale Veicoli (RIV) bzw. Regolamento Internazionale dei Veicoli war ein erstmals 1922 zwischen europäischen Eisenbahnen beschlossenes Abkommen über international einsatzfähige Güterzugwagen. Es wurde am 1. Juli 2006 durch den Allgemeinen Vertrag für die Verwendung von Güterzugwagen (AVV) abgelöst. Das Zeichen RIV steht jedoch weiterhin für international einsetzbare Güterzugwagen. Einzig die […]
Die RTS Rail Traction Services (Switzerland) AG wurde im Dezember 2005 gegründet und ist ein Schweizer Eisenbahn-Verkehrs-Unternehmen für Gütertransporte. Mit einer innovativen und ganzheitlichen Logistik werden Traktionsleistungen im Cargo-Sektor in der Schweiz und im umliegenden Ausland realisiert. Die RTS besitzt drei eigene Loks und vier Miet-loks. Die direkte Anbindung an die Rexwal-Group und an RaiLogistics […]
Als CLe 2/4 wurden die elektrischen «Roten Pfeile» der SBB bezeichnet, die ab 1935 ausgeliefert wurden. Die ersten beiden unterscheiden sich im Aufbau der Drehgestelle und deren Aufhängung von den später gelieferten CLe 2/4 203–207. Die beiden ersten elektrischen Triebwagen wurden zusammen mit den beiden Dieseltriebwagen CLm 2/4 1935 ausgeliefert. Quelle: Wikipedia
Die Schieberschubstange ist ein Teil der äußeren Kulissensteuerung einer Dampflokomotive, von deren Klassifikation die bekannteste als Heusinger-Steuerung ausgeführt worden ist. Die Schieberschubstange ist das entscheidende Bauteil der Heusinger-Steuerung. Sie überträgt einmal die Bewegungen der Schwinge auf die Schieberstange weiter und ist gleichzeitig Drehpunkt für den Voreilhebel und sorgt somit für die Übertragung der Bewegung von […]
Der Schienenzeppelin war ein von Franz Kruckenberg 1929 konstruierter Eisenbahntriebwagen, angetrieben von einem hölzernen Flugzeugpropeller am Heck. Der Schienenzeppelin, den Kruckenberg als „Flugbahn-Wagen“ bezeichnete, wurde nur in einem Exemplar gebaut. Er stellte mit 230,2 km/h einen Geschwindigkeitsweltrekord auf, der 24 Jahre lang Bestand hatte. Dennoch wurde diese Technik nicht weiter verfolgt und der Schienenzeppelin 1939 […]
Die Baureihe 1200 der Niederländischen Eisenbahnen (NS) ist eine sechsachsige Elektrolokomotivbaureihe aus den Jahren 1951 bis 1953. Die Lokomotiven waren bis 1998 bei der NS im Einsatz. Quelle: Wikipedia
Southern Pacific Transportation (AAR-Reporting mark: SP) war eine US-amerikanische Eisenbahngesellschaft im Süden und Westen der USA. Sitz des Unternehmens war San Francisco. Von 1865 bis 1885 war die Bezeichnung der Gesellschaft Southern Pacific Railroad und von 1885 bis 1969 Southern Pacific Company. Am 26. November 1969 wurde die Southern Pacific Company in Southern Pacific Transportation […]
Der Spurkranz ist ein etwa drei Zentimeter hoher vertikaler Wulst, der sich an der zur Mitte des Gleises gerichteten Seite der Räder moderner Eisenbahnfahrzeuge befindet. An die Spurkranzkuppe schließt sich die in der Regel 70 Grad geneigte Spurkranzflanke an, bevor der Spurkranz über die Hohlkehle in die Lauffläche übergeht. Der Abstand der beiden Spurkränze eines […]
SSAB AB (Verkürzung des früheren Namens Svenskt Stål AB) ist ein schwedischer Stahlkonzern und zugleich Skandinaviens größter Produzent von un- und niedriglegierten Flachstählen. SSAB hat seinen Hauptsitz in Stockholm und Produktionsstätten in Oxelösund, Luleå, Borlänge, Finspång, Raahe, Hämeenlinna, Mobile (Alabama) und Montpelier (Iowa). 2007 produzierte SSAB circa 7,7 Millionen Tonnen Rohstahl. Hochöfen stehen in Raahe, […]
Transeuropäische Netze (englisch Trans-European Networks; kurz TEN) sind ein Beitrag der Europäischen Union zur Umsetzung und Entwicklung des Binnenmarktes und zur Verbesserung des wirtschaftlichen und sozialen Zusammenhaltes der Union. Mit dem Schwerpunktprogramm wird in der EU eine bessere Vernetzung im Binnenmarkt und eine gewisse Vereinheitlichung der Verkehrssysteme angestrebt. Ferner soll die Infrastruktur von Energie und […]
Die EMC-TA war ein Modell einer Diesellokomotive, die 1937 von der Electro-Motive Corporation für die Chicago, Rock Island and Pacific Railroad hergestellt wurde gebaut von Budd Company, angetrieben von sechs identischen Lokomotiven, #601-606. Die Lokomotiven wurden als Modell TA klassifiziert – das T steht für zwölfhundert PS (890 kW), das A für eine A-Einheit (mit […]
Der Internationale Eisenbahnverband (französisch Union internationale des chemins de fer, UIC) ist ein internationaler Verband von Eisenbahnunternehmen, die er nach Größe und Tätigkeit in aktive, assoziierte und angeschlossene Mitglieder unterteilt. Die UIC wurde am 17. Oktober 1922 in Paris gegründet, um die Bedingungen der Konstruktion und des Betriebs von Eisenbahnen für den internationalen Verkehr durch […]
Bei Lokomotiven mit Nassdampfregler passiert der im Dampfdom entnommene Dampf zunächst das Reglerventil und gelangt von dort in die Nassdampfkammer des Dampfsammelkastens in der Rauchkammer. Von hier wird er in die Überhitzerrohre geleitet und dort auf Temperaturen von etwa 370 Grad Celsius erhitzt. Der überhitzte Dampf gelangt dann in die Heißdampfkammer des Dampfsammelkastens und von […]